Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

bi

  Aktuell!! 

15. 8.

Grillnachmittag

Vereinshütte Fallschirmsportclub

Flugplatz Eschendorf

 

Bericht von der Mitgliederversammlung am 19.6. im Stadtparkrestaurant

hier lesen

 

 

 


Bitte teilen Sie Änderungen Ihrer Anschrift zeitnah Kamerad Müssig mit!


Die Nachrichtenecke präsentiert ausgewählte Informationen zur Sicherheitspolitik und Bundeswehr.


 Gesellschaft für Sicherheitspolitik-Sektion Rheine

 Neue Termine werden bekanntgegeben, wenn die Lage es wieder zulässt.


neu:

Sanitätsregiment 4 in Rheine

Aufstellung am 1.4.2020

mehr lesen


 


Blick ins Archiv

In Manöverzeitungen konnten die Soldaten ihren Humor unter Beweis stellen, wie hier bei der ehemaligen 5./InstBtl 120

Der Aufbau des Archivs macht Fortschritte. Über 4000 Dokumente des InstKdo 1, der InstBtle 110 und 120 und zum Teil auch des Nschkdo 1 und LogRgt 11 sind gesichtet und gesichert.Die redaktionelle Aufbereitung ist in Arbeit.

 Blickpunkt

Zur Zeit steht bei der Corona-Krise der zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr im Fokus. Die Bundeswehr hilft in begrenztem Umfang mit Sanitätsmaterial aus ihren Lagerbeständen und weitet ihre eigenen Kapazitäten u.a. mit freiwilligen Reservisten aus.


 

Kontakt zum Webmaster

xd300@hotmail.de

Jürgen Dreifke

 

 

Das Nachschubkommando 1 in der Kaserne Gellendorf war bis zu seiner Auflösung 1994 gemeinsam mit dem Instandsetzungskommando 1 in Bielefeld für die Versorgung des I. Deutschen Korps zuständig.

Chronik Nachschubkommando 1     

Übersichtsblatt Korpsnachschubkommando ab 1981

 

Das Blatt stellt die Grundgliederung eines Korpsnachschubkommandos in der Heeresstruktur IV in den 80er Jahren dar. Einige nachträglich eingefügte  Beschriftungen bezeichnen die Einheiten für das Nachschubkommando 1 mit dem Stab und der Stabskompanie in Rheine-Gellendorf, dem Nachschubbataillon 110 in Gellendorf, das Transportbataillon 170 in Rheine-Bentlage und bis zu 18* gemischten Korpsdepots im norddeutschen Einsatzraum des I.Korps. Das gemischte Transportbataillon 180 war eine nicht aktive Geräteeinheit, die mit Reservisten und Gerät aus der zivilen Mob-Ergänzung im Verteidigungsfall mobil gemacht werden konnte. Das Bataillon hatte neben dem normalen  Transportrauftrag auch Spezialaufgaben wie den Transport von Flugbetriebsstoff für die Heeresflieger und Wasser oder den Umschlag von Großgerät, das als Ersatz zugeführt werden musste. Ein Teil der Ausstattung lag in einem großen Mobilmachungsstützpunkt in Bad Rothenfelde. Das Übersichtsblatt gibt auch Auskunft über einige ausgewählte Geräte  und Waffen und die Zahl der Fahrzeuge. Die große Zahl der Radfahrzeuge in den Transporteinheiten ist nicht überraschend. Im Nachschubbataillon gab es neben 22 Umschlaggeräten auch 12 Feldkanonen zum Schutz der Versorgungspunkte. Die Ausstattung des nicht aktiven Transportbataillons mit Umschlaggeräten und zwei Bergepanzern ergibt sich aus dem Auftrag des Großgeräteumschlags in einer Kompanie. Die Einsatzstärke des Personals wird mit 2849 angegeben.

 * insgesamt hat es Korpsdepots an 20 Standorten gegeben, die aber nicht alle zeitgleich bestanden. Einige rückwärtig gelegene Depots wurden an das Territorialheer übergeben.

1975 schloss das Nachschubkommando 1 eine Patenschaft mit der Gemeinde Metelen.

Urkunde 1975

Planungspapier aus den 50er Jahren

 

Struktur der frühen 60er Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?