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  Aktuell!! 

 Vorläufig finden keine Stammtischabende statt!!

Eine Wiederaufnahme wird an dieser Stelle veröffentlicht.


 

Wegen der Corona-Epidemie musste die Mitglieder-versammlung auf anderen Termin verschoben werden. Angedacht ist der 19.6.


Die Nachrichtenecke präsentiert ausgewählte Informationen zur Sicherheitspolitik und Bundeswehr.

In der Rubrik für März 2020 findet sich ein Zusammenfassung zum Sachstand Bundeswehr in der Corona-Krise.


 Gesellschaft für Sicherheitspolitik-Sektion Rheine

 Neue Termine werden bekanntgegeben, wenn die Lage es wieder zulässt.


neu:

Sanitätsregiment 4 in Rheine

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neu:

Besuch bei der Feuerwache rechts der Ems 

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 Blickpunkt

Blick in das US-Depot APS 2 in den Tower Barracks Dülmen anläßlich der Einweihung am 10.5.2017. Den "Army Prepostioned Stocks" in Dülmen, Mannheim und Zutendaal (BE)kommt beim US-Manöver "Defender 2020" eine wichtige Rolle bei der Ausstattung von US-Verstärkungskräften zu.


 

Kontakt zum Webmaster

xd300@hotmail.de

Jürgen Dreifke

 

 

Das Nachschubkommando 1 in der Kaserne Gellendorf war bis zu seiner Auflösung 1994 gemeinsam mit dem Instandsetzungskommando 1 in Bielefeld für die Versorgung des I. Deutschen Korps zuständig.

Chronik Nachschubkommando 1     

Übersichtsblatt Korpsnachschubkommando ab 1981

 

Das Blatt stellt die Grundgliederung eines Korpsnachschubkommandos in der Heeresstruktur IV in den 80er Jahren dar. Einige nachträglich eingefügte  Beschriftungen bezeichnen die Einheiten für das Nachschubkommando 1 mit dem Stab und der Stabskompanie in Rheine-Gellendorf, dem Nachschubbataillon 110 in Gellendorf, das Transportbataillon 170 in Rheine-Bentlage und bis zu 18* gemischten Korpsdepots im norddeutschen Einsatzraum des I.Korps. Das gemischte Transportbataillon 180 war eine nicht aktive Geräteeinheit, die mit Reservisten und Gerät aus der zivilen Mob-Ergänzung im Verteidigungsfall mobil gemacht werden konnte. Das Bataillon hatte neben dem normalen  Transportrauftrag auch Spezialaufgaben wie den Transport von Flugbetriebsstoff für die Heeresflieger und Wasser oder den Umschlag von Großgerät, das als Ersatz zugeführt werden musste. Ein Teil der Ausstattung lag in einem großen Mobilmachungsstützpunkt in Bad Rothenfelde. Das Übersichtsblatt gibt auch Auskunft über einige ausgewählte Geräte  und Waffen und die Zahl der Fahrzeuge. Die große Zahl der Radfahrzeuge in den Transporteinheiten ist nicht überraschend. Im Nachschubbataillon gab es neben 22 Umschlaggeräten auch 12 Feldkanonen zum Schutz der Versorgungspunkte. Die Ausstattung des nicht aktiven Transportbataillons mit Umschlaggeräten und zwei Bergepanzern ergibt sich aus dem Auftrag des Großgeräteumschlags in einer Kompanie. Die Einsatzstärke des Personals wird mit 2849 angegeben.

 * insgesamt hat es Korpsdepots an 20 Standorten gegeben, die aber nicht alle zeitgleich bestanden. Einige rückwärtig gelegene Depots wurden an das Territorialheer übergeben.

1975 schloss das Nachschubkommando 1 eine Patenschaft mit der Gemeinde Metelen.

Urkunde 1975

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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