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  Aktuell!! 

Änderung!!!!!

Mitgliederversammlung

19.Juni 2020 um 19.00 h im Stadtparkrestaurant

Bevergener Straße  74

Rheine

Bitte beachten Sie die Mitteilungen im Einladungsschreiben!

Es werden IhreKontaktdaten benötigt.

Anmeldung und besondere Anträge zur Tagesordnung bis zum 12.Juni 

an Helmut Müssig

(s.Kontakt)

Bitte beachten Sie die in der Einladung ausgeführten  besonderen Regelungen unter den Bedingungen der Pandemie!

 


Bitte teilen Sie Änderungen Ihrer Anschrift zeitnah Kamerad Müssig mit!


Die Nachrichtenecke präsentiert ausgewählte Informationen zur Sicherheitspolitik und Bundeswehr.


 Gesellschaft für Sicherheitspolitik-Sektion Rheine

 Neue Termine werden bekanntgegeben, wenn die Lage es wieder zulässt.


neu:

Sanitätsregiment 4 in Rheine

Aufstellung am 1.4.2020

mehr lesen


 


Blick ins Archiv

In Manöverzeitungen konnten die Soldaten ihren Humor unter Beweis stellen, wie hier bei der ehemaligen 5./InstBtl 120

Der Aufbau des Archivs macht Fortschritte. Im ersten Schritt wurden die Unterlagen des eh.InstKdo 1 und InstBtl 120 eingearbeitet. Im Augenblick befinden sich die noch umfangreicheren Archivunterlagen des NschKdo 1 und LogRgt 11 in der Sichtung.

 Blickpunkt

Zur Zeit steht bei der Corona-Krise der zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr im Fokus. Die Bundeswehr hilft in begrenztem Umfang mit Sanitätsmaterial aus ihren Lagerbeständen und weitet ihre eigenen Kapazitäten u.a. mit freiwilligen Reservisten aus.


 

Kontakt zum Webmaster

xd300@hotmail.de

Jürgen Dreifke

 

 

Das Nachschubkommando 1 in der Kaserne Gellendorf war bis zu seiner Auflösung 1994 gemeinsam mit dem Instandsetzungskommando 1 in Bielefeld für die Versorgung des I. Deutschen Korps zuständig.

Chronik Nachschubkommando 1     

Übersichtsblatt Korpsnachschubkommando ab 1981

 

Das Blatt stellt die Grundgliederung eines Korpsnachschubkommandos in der Heeresstruktur IV in den 80er Jahren dar. Einige nachträglich eingefügte  Beschriftungen bezeichnen die Einheiten für das Nachschubkommando 1 mit dem Stab und der Stabskompanie in Rheine-Gellendorf, dem Nachschubbataillon 110 in Gellendorf, das Transportbataillon 170 in Rheine-Bentlage und bis zu 18* gemischten Korpsdepots im norddeutschen Einsatzraum des I.Korps. Das gemischte Transportbataillon 180 war eine nicht aktive Geräteeinheit, die mit Reservisten und Gerät aus der zivilen Mob-Ergänzung im Verteidigungsfall mobil gemacht werden konnte. Das Bataillon hatte neben dem normalen  Transportrauftrag auch Spezialaufgaben wie den Transport von Flugbetriebsstoff für die Heeresflieger und Wasser oder den Umschlag von Großgerät, das als Ersatz zugeführt werden musste. Ein Teil der Ausstattung lag in einem großen Mobilmachungsstützpunkt in Bad Rothenfelde. Das Übersichtsblatt gibt auch Auskunft über einige ausgewählte Geräte  und Waffen und die Zahl der Fahrzeuge. Die große Zahl der Radfahrzeuge in den Transporteinheiten ist nicht überraschend. Im Nachschubbataillon gab es neben 22 Umschlaggeräten auch 12 Feldkanonen zum Schutz der Versorgungspunkte. Die Ausstattung des nicht aktiven Transportbataillons mit Umschlaggeräten und zwei Bergepanzern ergibt sich aus dem Auftrag des Großgeräteumschlags in einer Kompanie. Die Einsatzstärke des Personals wird mit 2849 angegeben.

 * insgesamt hat es Korpsdepots an 20 Standorten gegeben, die aber nicht alle zeitgleich bestanden. Einige rückwärtig gelegene Depots wurden an das Territorialheer übergeben.

1975 schloss das Nachschubkommando 1 eine Patenschaft mit der Gemeinde Metelen.

Urkunde 1975

Planungspapier aus den 50er Jahren

 

Struktur der frühen 60er Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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