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  Aktuell!! 

Im Augenblick können keine Veranstaltungen stattfinden. Wir werden sie zeitnah informieren

und uns bemühen,

das Vereinsleben umgehend wieder in Gang zu setzen, wenn die Lage es zuläßt!

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Neu!

Unter der Rubrik "Corona-Extra" erscheinen kleine Beiträge, die für unsere Mitglieder und Freunde von Interesse sein könnten:

Neu eingestellt wurde nach dem Beitrag über Dampflokomotiven in Rheine (11/2020):

Bundeswehr und  Recht (1/2021)

Ein neuer Beitrag soll an die Ausrufung des Deutschen Kaiserreiches vor 150 Jahren am 18.1.1871 erinnern.

 

Neu!

Ein Kamerad schickte uns einen You-Tube-Link über seine Wehrdienstzeit in Gellendorf und Leese 1967/8

zum Link

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Bitte teilen Sie Änderungen Ihrer Anschrift zeitnah Kamerad Müssig mit!


neu: Truppen in Europa

Die Nachrichtenecke präsentiert ausgewählte Informationen zur Sicherheitspolitik und Bundeswehr.


 Gesellschaft für Sicherheitspolitik-Sektion Rheine

Hier finden sie die Zugänge zu aktuellen

Online -Veranstaltungen der GSP

im Januar 2021

 Ein umfangreiches Online-Angebot bietet der Newsletter der GSP


 

 


Blick ins Archiv

In Manöverzeitungen konnten die Soldaten ihren Humor unter Beweis stellen, wie hier bei der ehemaligen 5./InstBtl 120

Der Aufbau des Archivs macht Fortschritte. Über 4000 Dokumente des InstKdo 1, der InstBtle 110 und 120 und zum Teil auch des Nschkdo 1 und LogRgt 11 sind gesichtet und gesichert.Die redaktionelle Aufbereitung ist in Arbeit.

 Blickpunkt

 

Der FAUN 908 Zehntonner war bis in die 70er Jahre ein Arbeitspferd der Nachschubtruppe. Von einem Kameraden erhielten wir Ansichten aus seiner Wehrdienstzeit beim Transportbataillon 170 um 1970.Weitere Fotos


 

Kontakt zum Webmaster

xd300@hotmail.de

Jürgen Dreifke

 

 

 

 

Kommentierungen der Informationen durch den Webmaster sind durch Kursivdruck kenntlich gemacht.

Hauptinformationsquellen sind das Organ des Reservistenverbandes "Loyal", der "Newsletter Verteidigung", der InfoBlog "Augengeradeaus" von Thomas Wiegold und die Sendereihe "Streitkräfte und Strategien" des NDR.

 Januar 2021

-- US-Präsident Biden und der russische Präsident Putin haben eine Verlängerung des aktuellen START-Abkommens über die strategischen Atomwaffen beider Seiten um fünf Jahre vereinbart. Dieser letzte noch bestehende Rüstungskontrollvertrag zwischen den beiden führenden strategischen Atommächten, die über 90 % des globalen Kernwaffenpotentials verfügen, wäre sonst Anfang Februar ausgelaufen. START sieht Obergrenzen der strategischen Träger vor, mit denen beiden Staaten sich gegenseitig unter Bedrohung halten. Es ist auch eine Verifikation vorgesehen. Substrategische Waffen mit Reichweiten bis 5500 km sind seit dem Auslaufen des INF-Vertrages nicht mehr durch eine Kontrollvereinbarung erfasst. Die USA kritisieren an dem Abkommen, dass China nicht eingeschlossen ist. China hatte nach dem Zünden seiner ersten Kernwaffen sein Nuklearpotential nicht in den Dimensionen der USA und der Sowjetunion bzw. Russlands ausgebaut. Das dürfte sich mit dem ökonomischen und militärischen Aufstieg des Landes in den letzten beiden Jahrzehnten ändern. Eine auf die beiden Supermächte nach 1945 fokussierte Rüstungskontrollpolitik ist nicht mehr zeitgemäß. Gegenwärtig sind neun Staaten im Besitz von Nuklearwaffen: USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Pakistan, Nordkorea und ohne offizielle Bestätigung Israel. Es ist nicht auszuschließen, dass andere Staaten den Erwerb anstreben oder nicht ausschließen (Iran, Saudi-Arabien). Einige Staaten haben in der Vergangenheit eigene Atomwaffenprorgamme abgebrochen (z.B.Südafrika, Libyen). Wenig bekannt ist zum Beispiel, dass in den 50er und 60er Jahren die neutralen Staaten Schweden und die Schweiz auch nukleare Bewaffnung erwogen haben. Im Rahmen der NATO sind einige Bündnispartner über die nukleare Teilhabe in die Planungen mit Trägerwaffen eingebunden

- Der von 120 Staaten unterzeichnete Atomwaffenverbotsvertrag ist nach Ratifizierung von 50 Staaten völkerrechtlich in Kraft getreten. Er sieht kein Kontrollregime vor und wurde von keinem der neun Atomwaffenstaaten und ihren Verbündeten unterschrieben. Er ist somit politisch wirkungslos, solange Atommächte nicht auf ihren Besitz verzichten und Bündnissysteme wie die NATO in der Realpolitik nicht auf Abschreckung verzichten können und wollen. Er hat rein deklamatorische Wirkung, ohne realpolitische Auswirkungen, wird allerdings den Anti-Atombewegungen in den freien Staaten des Westens Auftrieb geben. Der Riss zwischen Verantwortungsethikern und Gesinnungsethikern geht auch in dieser Frage durch die politische Landschaft der Bundesrepublik. Außenminister Maaß (SPD) ist gegen eine deutsche Unterzeichnung. SPD-Fraktionschef Mützenich fordert ein Ende der nuklearen Teilhabe.

 

- Der Sturm der vom scheidenden US-Präsidenten Trump radikalisierten Anhänger auf den US-Kongress dürfte nicht ohne Rückwirkungen auf die Sicherheitspolitik bleiben. Die "systemischen" Herausforderer der westlichen Demokratie mit ihren Autokraten in China, Russland, Weissrussland und im Iran können einen propagandistischen Profit daraus ziehen. Angesichts der Herkulesaufgaben für den neuen US-Präsidenten Biden, die innere Stabilität der USA zurück zu gewinnen, wird die europäische Verantwortung für die eigene Sicherheit noch mehr wachsen. Europa muss die USA entlasten, um die transatlantischen Beziehungen gemeinsam mit der neuen US-Administration auf eine neue Grundlage zu stellen. Der ehemalige SPD-Vorsitzende und Bundesaußenminister Gabriel wiederholte seinen Vorschlag für einen deutschen Beitrag zur Stärkung des europäischen Pfeilers in der Allianz. Deutschland solle für die eigenen Verteidigungsausgaben einen Maßstab von 1,5 % seines Bruttoinlandsprodukts einhalten und weitere 0,5 % in die Verteidigungsanstrengungen für die östlichen Bündnispartner investieren.

 

 

Januar bis Dezember 2020

2018 - 2019

 

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